Politik auf dem Teller

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Wie privat ist Essen tatsächlich? Welche Konsequenzen hat die Wahl unserer Speisen auf andere Menschen? Wie hängen Menschenrechte weltweit mit unserer Nutztierhaltung und unserem Fleischkonsum zusammen?

Wir alle essen. Täglich zwei- bis viermal. Die Wahl unserer Lebensmittel und der Umgang mit wertvollen Ressourcen ziehen einen langen Rattenschwanz an Auswirkungen nach sich: Erschütternde Bilder aus heimischen Tierhaltungsbetrieben, ein viel zu großer ökologischer Fußabdruck, gerodete Regenwälder, eine zerstörte Marktwirtschaft in Ländern des globalen Südens.

Diese Vortragsreihe beleuchtet die kritischen Aspekte industrieller Tierhaltung genauer und sucht nach alternativen Lebenswegen.

→ 11. April 2018
Mein Schnitzel aus Argentinien. Fleischkonsum und Menschenrechte
(Konrad Rehling, Südwind)

→ 18. April 2018
Billig-Fleisch als Klimakiller? Wie die industrielle Tierhaltung zur Klimakrise beiträgt
(Dr. Kurt Schmidinger)

→ 30. April 2018
Abseits der Tierproduktion: Vor- und Nachteile veganer Ernährung
(Mag.a Katharina Petter, Ernährungswissenschaftlerin)

→ 9. Mai 2018
Was zählt ein Leben? Konventionelle Nutztierhaltung auf dem Prüfstand
(David Richter, VGT Austria, Verein gegen Tierfabriken)

→ 15. Mai 2018
Podiumsgespräch: Diskurs und Alternativen zur industriellen Tierhaltung
(LAbg. Rüdiger Maresch, ehemalige NRbg. Brigid Weinzinger)

Im Anschluss laden wir jeweils zum gemütlichen Austausch bei veganem Buffet!
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