#M17: Grossdemo gegen Rassismus und Faschismus

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Am 17. März 2018 organisierten wir in Wien – bereits zum dritten Mal – die Grossdemo gegen Rassismus und Faschismus (kurz: #M17 für den 17. März).

Auf der ganzen Welt gingen zehntausende Menschen im Rahmen des UN-Tages gegen Rassismus auf die Straßen. Sie stellten sich gegen Hass, gegen eine Spaltung der Gesellschaft und gegen eine ewiggestrige Politik der Hetze.

Die Demo in Wien richtete sich gegen die Abschiebungen nach Afghanistan und in andere Länder und die SklavInnenmärkte in Libyen, die das EU-Grenzregime mit zu verantworten hat. Mit dieser Sündenbockpolitik soll auch der geplante soziale Kahlschlag gerechtfertigt werden: Die Abschaffung der Notstandshilfe, die Einführung von Hartz IV, Studiengebühren, 12-Stundentag und vieles mehr.

Fantastische 8.000 Menschen protestierten am 17. März in Wien gegen die Schwarz-Blaue Regierung, gegen Rassismus und Faschismus. Sie trotzten einem erneuten Wintereinbruch, Kälte und Schneefall. Zum Protest aufgerufen hatte ein breites Bündnis bestehend aus der Plattform für ein menschliche Asylpolitik, den SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik, den Omas gegen Rechts, zahlreichen linken kurdischen und türkischen Vereine, dem Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft, der Jüdischen österreichischen HochschülerInnen, der Österreichische HochschülerInnenschaft, den Wiener Grünen und vielen mehr.

Hier einige Eindrücke von der Demo.

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